Kokosöl für Hunde

Die wunderbare Wirkung mittelkettiger Fettsäuren

Die Urkraft des Kokosöls für Hunde

shutterstock_2769018Neben dem Leinöl kann Kokosöl (Kokosfett) eine weitere wichtige Energiequelle für den Hund sein. Die Besonderheit des Kokosöls liegt in den mittelkettigen Fettsäuren. Mittelkettige, unverzweigte Fettsäuren sind sehr leicht verdaulich und belasten die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse nicht. Sie werden so gut wie nicht ins Fettgewebe eingelagert, sondern können sofort im Zellstoffwechsel zu Energie verbrannt werden. Das ist insbesondere für übergewichtige Hunde von herausragender Bedeutung. Die mittelkettigen Fettsäuren werden im Körper sehr schnell aufgeschlossen und liefern sofort verfügbare Energie. Gerade bei älteren Hunden zeigt sich oft der Kokosöl-Energie-Effekt, indem diese beim Spaziergang deutlich agiler und ausdauernder sind, und sich auch wieder aufgeschlossener der Umwelt gegenüber zeigen.

Die wertvollste mittelkettige Fettsäure des Kokosöls ist die Laurinsäure mit ihren herausragenden antiviralen und antibakterielle Eigenschaften  (die Hülle der Viren und Bakterien wird zerstört) und der pilzhemmenden Wirkung. Die Laurinsäure schützt den Organismus vor Ansteckungskrankheiten, und sorgt nebenbei für die Zahngesundheit unserer Lieblinge, weil sie  auch gegen Kariesbakterien wirkt. Im Kampf gegen die Bakterien zeigt das Laurin  eine intelligente Wirkung im Körper, weil es die gesundheitsfördernden Darmbakterien verschont. Indem die Gesundheit des Verdauungstraktes gefördert wird, werden die natürlichen Abwehrkräfte des Organismus gestärkt, auch Parasiten und Würmer können sich nicht so leicht einnisten. So wirkt Kokosfett in doppelter Weise positiv auf die Gesundheit des Hundes.

Allerdings muss das Kokosöl naturbelassen sein, denn bei raffinierten, gehärteten Ölen wird die Struktur der Fettsäuren verändert (es entstehen schwer verdauliche Transfette, die dem Organismus mehr schaden als nützen).

Äußerlich angewandt hilft Kokosöl bei stumpfem, trockenem und glanzlosem Fell, bei spröden, rissigen Ballen und splitternden Krallen. Es wird auch viel über die Wirkung des Kokosfetts als Zeckenschutz berichtet. Scheinbar ist es so, dass der Duft der Laurinsäure abstoßend auf Zecken und andere Fellparasiten wie etwa Flöhe wirkt - sowohl bei äußerer Anwendung als auch bei innerer. Allerdings wird man nie den gleichen ultimativen Effekt erfahren wie bei chemischen Mitteln mit Nervengiften, welche die Parasiten bei Fellkontakt lähmen oder sogar abtöten. Wer jedoch allergisch auf diese Giftstoffe reagiert, wird gerne  sanftere Alternativen ausprobieren wollen.

Die meisten Hunde lieben Kokosfett! Es kann also durchaus von großem Nutzen sein, bei der Ernährung von vorwiegend tierischem Fett auf gesunde pflanzliche Fette umzustellen. Empfehlenswert ist ein Wechsel von verschiedenen naturbelassenen pflanzlichen Ölen (siehe dazu auch ‘Leinöl für Hunde’).

 

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  • ohne chemische Behandlung und ohne Raffination (die natürliche Fett-Eiweiß-Vitamin-Zusammensetzung und alle gesunden Inhaltsstoffe wie die kokosspezifischen fettspaltenden Enzyme bleiben erhalten), nicht gebleicht
  • nicht gehärtet, damit frei von ungesunden Transfettsäuren
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