Leinöl für Hunde

Die wunderbare Wirkung der Omega-Fettsäuren

Leinöl für Hunde

Pflanzliche Öle für den HundWas viele nicht wissen: Der Stoffwechsel unser vierbeinigen Freunde ist dem menschlichen in vielem ähnlich. Zwar haben Hunde einen kürzen Darm und einen kürzere Verdauung als wir Menschen, sind sie doch in erster Linie Fleischfresser - aber sie sind nicht ausschließlich Fleischfresser. Die hundeartigen Verwandten in der freien Wildbahn nehmen noch weitere  Zusatzstoffe zu sich: Einerseits dadurch, dass sie die ganzen Beutetiere verschlingen, also auch den Magen nebst Inhalt, Darm, Knochen und Knorpel, Horn, Fellreste. Viele Mineralien, Spurenelemente und ungesättigte Fettsäuren nehmen sie aus dem Fleisch und Zusatzstoffen der Wildtiere. Andererseits fressen sie auch Pflanzen wie Gräser und Wildkräuter, Wildgemüse (Wurzeln), Beeren.

Insbesondere die wertvollen Omega-Fettsäuren sind in Wildtieren reichlich vorhanden, die diese wiederum aus den Wildpflanzen beziehen (im Gegensatz zu unseren im Stall gehaltenen Nutztieren). Würden sich Hunde von Wildtieren ernähren, dann wären sie höchstwahrscheinlich gut mit ungesättigten Fettsäuren versorgt. Da das Hundefutter aber meist aus Massentierhaltung (Stallhaltung) stammt, müssen diese essentiellen Fettsäuren zu gefüttert werden. Hier gilt das gleiche wie beim Menschen: eine sehr gute Quelle ist Leinöl aus biologischem Anbau. Wie der Mensch braucht auch der Hund zum Leben Fettsäuren, damit die Funktion der Körperzellen aufrecht erhalten werden kann. Manche davon kann der Körper selbst herstellen, die essentiellen ungesättigten Fettsäuren aber muss er zuführen.

Diese Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren gelten als besonders wertvoll, weil sie exzellente Energiespender für die Körperzellen sind und zudem dabei helfen, Abfallstoffe und Gifte aus den Zellen heraus- und frische Nährstoffe in die Zellen hinein zu transportieren. Das ist besonders wichtig für einen gesunden Zellstoffwechsel. Insbesondere, wenn die Hundeernährung auf Barfen umgestellt wird, sollte der Entgiftung besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Durch die essentiellen Fettsäuren wird die Zellmembran  genährt und stabilisiert, und  die Gesundheit der Körperzellen gefördert.

Frisch gepresstes, naturbelassenes Leinöl enthält die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren im sehr günstigen Verhältnis. Wenn bei der Fütterung der Hunde regelmäßig Leinöl zu gefüttert wird, zeigen sich meistens schon sehr bald sichtbare Erfolge.  Das Fell wird glänzender, die Hautgesundheit verbessert, die Hunde wirken ausgeglichener und scheinen sich wohler zu fühlen. Insbesondere bei Fellproblemen oder Störungen der Hautgesundheit (Juckreiz, Schuppenbildung, kahle Stellen, Geschwüre) soll eine kombinierte Nahrungszugabe von Leinöl und Quark (auch Hüttenkäse, Joghurt) gemischt sehr gute Erfolge zeigen.

Das Leinöl sollte aus biologischem Anbau stammen, da die Leinpflanze durch das enthaltene Selen die Fähigkeit hat, Giftstoffe aus dem Boden zu filtern. Die Bio Ölmühlen werden noch stärker als konventionelle auf Giftstoffe und gesundheitsschädliche Zusatzstoffe geprüft.

Und Leinöl ist dem Fischöl vorzuziehen, denn man muss sich beim Bio Leinöl keine Sorgen machen über die Gifte, Schwermetalle und ungewollte Medikamente (wie Antibiotika im Lachs).

 

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  • naturbelassen und ungefiltert (die ungefilterten Begleitstoffe sind von großem biologischem Wert für den Energiestoffwechsel der Zellen)
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